Wieder war eine Gruppe Schülerinnen und Schüler zu Besuch bei mir im Deutschen Bundestag. Das ist jedes Mal ein großes Überraschungspaket, denn ich weiß nie, welche Fragen ihnen auf der Seele brennen. Dieses Mal reichte die Themenpalette unseres Gesprächs von Landwirtschaft über Lohngerechtigkeit und Grundeinkommen bis hin zur Cannabis-Legalisierung - und die Zeit verging wie im Flug.

Mir ist es sehr wichtig, ihnen einen Einblick in den parlamentarischen und meinen ganz persönlichen beruflichen Alltag zu gewähren. Außerdem ist es gut, die Perspektive junger Menschen in die eigene politische Arbeit einfließen zu lassen. Vielen Dank für euren Besuch und die vielen spannenden Fragen!

 

In dieser Woche hatte ich eine Besuchergruppe aus dem Wahlkreis in Berlin. Die vom Bundespresseamt organisierte Fahrt beinhaltete u.a. einen Besuch des Abgeordnetenhauses in Berlin, des Bundesarbeitsministeriums, eine Stadtrundfahrt sowie eine zweistündige Fahrt auf der Spree. Höhepunkt der Reise war der Besuch im Bundestag, verbunden mit einem Gespräch mit mir als Abgeordnete und dem Besuch der Reichstagskuppel.

Die Demokratie sollte nahbar für die Menschen sein. Daher bringe ich Menschen gerne aus dem Wahlkreis nach Berlin, um ihnen zeigen zu können, was der Bund alles für sie macht. Und natürlich stehe ich Ihnen auch gerne Rede und Antwort. Ich freue mich über jede Besucherin und jeden Besucher meiner Fahrt.

Alle Interessierten an künftigen Besucherfahrten nach Berlin können sich direkt an mein Wahlkreisbüro wenden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Meine Sommertour 2022 habe ich rund um das Thema Katastrophenschutz im Kreis Borken eingeplant!

Dürre, Stürme, Überflutungen: Die Zahl der Umweltkatastrophen nimmt zu. Unabhängig von den Maßnahmen zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes werden diese auch weiter zunehmen. Die Menschen im Kreis Borken bekommen dies über unterschiedliche Wege mit: Es gibt mehr Brände, die Überflutungsgefahr steigt und die Anzahl von Sturmereignissen nimmt zu.

Die Auswirkungen, die wir jetzt spüren, sind erst der Anfang dessen, was kommt. Man darf nicht vergessen: Die Erhitzung der Erde schreitet mit jedem Jahr, das vergeht, voran. Um den Menschen im Kreis Borken schnell helfen zu können, brauchen wir einen gut aufgestellten Katastrophenschutz. Davon möchte ich mir im Rahmen meiner Sommertour ein genaues Bild machen. Ich sehe es als meine Pflicht festzustellen, ob wir für Extremereignisse gewappnet sind. Dazu gehören Menschen, Material und natürlich die Einsatzbereitschaft.

Ich möchte dazu Termine in jeder Kommune meines Wahlkreises wahrnehmen, bei dem ich mit Verwaltungen und Feuerwehren über den aktuellen Stand des Katastrophenschutzes spreche. Die ersten Termine sind bereits vereinbart worden. Darüber hinaus steht der Austausch mit weiteren für den Katastrophenschutz wichtigen Organisationen auf dem Programm, darunter das Technische Hilfswerk und das Deutsche Rote Kreuz.

Am Ende ist es wichtig, dass wir den Menschen schnell helfen können. Dazu müssen wir ausloten, an welchen Schrauben wir noch drehen müssen. Das muss auch interkommunal erfolgen, denn wie wir beim Ahrtal gesehen haben, braucht es bei solchen Ereignissen schnelle Hilfe von überall.

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